Donnerstag, 1. September 2016

Höhlenbuch des Monats ... August 2016

Liebe Höhlenbesucher!

Der August ist mitunter der schönste Monat im Jahr für mich - liegt wohl auch daran, dass ich Geburtstag hatte. Und natürlich gibt es auch wieder ein Buch als


Ich hatte echt die Qual der Wahl, denn es gab ungewöhnlich viele tolle Bücher im August. Letztendlich fiel meine Wahl auf diese beiden Bücher!






Klappentext:


Das Leben macht es der dreizehnjährigen Lizzy nicht leicht: ein Körper, der tut, was er will, Eltern, die nichts kapieren, und Klassenkameraden, die abfällig auf sie und ihre beste Freundin Kristine herabgucken. Da macht das anstehende Schulfest die Laune nicht besser – denn da darf sie garantiert eh wieder nur die Gläser spülen. Als sie diesen Gedanken im falschen Moment laut ausspricht, hat sie plötzlich ihre eigene Projektgruppe mit allen Außenseitern der Unterstufe am Hacken. Doch schon bald stellt sie fest: Wenn so ein „Klub der Verlierer“ erst mal in Fahrt kommt, ist die Niederlage nicht so vorprogrammiert, wie alle denken …
(Quelle: Verlag)

Dieses Buch habe ich von meinem Jüngsten zum Geburtstag bekommen. Es war so richtig gut, hat mich zum Lachen und zum Nachdenken gebracht - ein wahrer Knaller halt. Protagonistin Lizzy ist äußerst sympathisch und kämpft sich durch die anbahnende Pubertät so durch. Mit Selbstironie meistert sie ihren Tag und vertraut sich ihrem Tagebuch an. Der Schreibstil ist super, das Buch hatte ich nach wenigen Stunden ausgelesen. Gerade der Humor hat mich begeistern können! Aber auch die Message hinter der Story. So etwas finde ich gerade gut, denn man hat nicht einfach nur eine tolle Geschichte, die man danach einfach ins Regal stellt, sondern denkt vielleicht auch mal über das ein oder andere in seinem Leben nach. Gerade für die anvisierte Zielgruppe sehr gut, aber auch wir "Älteren" werden noch einmal angestupst;) Kann ich nur empfehlen, denn hier ist nicht nur das Cover ganz toll!


Und hier kommt Nummer 2:



Klappentext:

Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.
Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.

(Quelle: Verlag)

Von diesem Buch konntet ihr letzte Woche schon meine Rezi lesen. Wer Anna McPartlins Bücher kennt, weiß, dass hier Taschentuchalarm herrscht... Leicht vergleichbar mit Colleen Hoover, die auch zu meinen Lieblings-zum-Weinen-gebracht-Autoren gehört. Aber hier gibt es nicht einfach eine "schmalzige" Liebesgeschichte (nicht negativ gemeint), sondern wirklich richtigen Tiefgang, der einen zum Weinen bringt. Anna McPartlins Geschichten könnten jeden von uns betreffen, was mich immer bei ihr sehr nachdenklich stimmt. Wir sind alle nicht vor Verlust und irgendwelchen Dramen in unserem Leben gefeit - das führt man sich nicht genug vor Augen. Leider immer erst, wenn es vielleicht schon zu spät ist... Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen, aber nicht ohne genügend Taschentücher!!!


Kennt ihr die Bücher? Würden sie euch interessieren?

Eure
Claudia




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen