Freitag, 5. Dezember 2014

Adventskalender Tür Nummer 5

Hallo, meine Lieben!

Heute geht es bei mir um Weihnachtslieder. Lieder, die ich gerne höre und die Lieblingslieder meiner Kids.

In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei

Wo ist das Rezept geblieben
von den Plätzchen, die wir lieben?
wer hat das Rezept
verschleppt

Na, dann müssen wir es packen
einfach frei nach Schnauze backen
Schmeißt den Ofen an
ran!

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei

Brauchen wir nicht Schokolade,
Zucker, Honig und Succade
und ein bischen Zimt?
das stimmt.

Butter, Mehl und Milch verrühren
zwischendurch einmal probieren
und dann kommt das Ei
vorbei.

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei

Bitte mal zur Seite treten,
denn wir brauchen Platz zum kneten
Sind die Finger rein?
du Schwein!

Sind die Plätzchen, die wir stechen,
erstmal auf den Ofenblechen,
warten wir gespannt
verbrannt.

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei

© MUSIK FÜR DICH Rolf Zuckowski OHG, Hamburg


Schneeflöckchen, Weißröckchen

1. Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit ?
Du wohnst in den Wolken, Dein Weg ist so weit.

2. Komm, setz Dich ans Fenster, Du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter, wir haben Dich gern.

3. Schneeflöckchen, Du deckst uns die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh.



 O Tannenbaum

1.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerszeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!

2.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!

3.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.

 Kommet, ihr Hirten
 
1. Kommet, ihr Hirten,
Ihr Männer und Fraun!
Kommet, das liebliche
Kindlein zu schaun!
Christus, der Herr,
Ist heute geboren,
Den Gott zum Heiland
Euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht!
Fürchtet euch nicht!

2. Lasset uns sehen
In Bethlehems Stall,
Was uns verheißen
Der himmlische Schall!
Was wir dort finden,
Lasset uns künden,
Lasset uns preisen
In frommen Weisen.
Hallelujah!
Hallelujah!

3. Wahrlich, die Engel                                                   

Verkündigen heut
Bethlehems Hirtenvolk
Gar große Freud:
Nun soll es werden
Frieden auf Erden,
Den Menschen allen
Ein Wohlgefallen.
Ehre sei Gott!
Ehre sei Gott!

Süßer die Glocken nie klingen

1. Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit,
’s ist, als ob Engelein singen
wieder von Frieden und Freud’.
Wie sie gesungen in seliger Nacht,
Glocken mit heiligem Klang,
klinget die Erde entlang!

2. O, wenn die Glocken erklingen,
schnell sie das Christkindlein hört:
Tut sich vom Himmel dann schwingen
eilig hernieder zur Erd’.
Segnet den Vater, die Mutter, das Kind,
Glocken mit heiligem Klang,
klinget die Erde entlang!

3. Klinget mit lieblichem Schalle
über die Meere noch weit,
dass sich erfreuen doch alle
seliger Weihnachtszeit.
Alle aufjauchzen mit herrlichem Sang!
Glocken mit heiligem Klang,
klinget die Erde entlang!

Es ist für uns eine Zeit angekommen

Es ist für uns eine Zeit angekommen,
die bringt uns eine große Freud.
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
die bringt uns eine große Freud.
Übers schneebedeckte Feld,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.

Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.

Das waren unsere Liebsten. Als Kind "musste" ich sogar zu Hause an jedem Weihnachtsabend meine Blockflöte (sowas gab es in den 80ern) aus dem Schrank holen, um gemeinsam mit meiner Mutter einige Lieder musikalisch zu begleiten. Meine Oma war jedes Mal begeistert. Ich mochte es nicht so unbedingt, da ich als Kind auch wahnsinnig schüchtern war. Meine Kinder mögen da nur singen, aber noch keine Instrumente benutzen.

Was habt ihr für Lieblingslieder? Oder mögt ihr überhaupt nicht singen? Spielt ihr vielleicht sogar auch ein Instrument oder habt es in eurer Kindheit getan? Ich bin gespannt auf eure Antworten!














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